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Verordnung des Bundesrates

Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV) Tritt per 1. Jan 2014 in Kraft und bleibt bis die Gesetze vom Parlament erlassen und in Kraft sind. Unsere Kommentare und Änderungswünsche vom 20. Juli 2013 an den BR zur Verordnung
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Economiesuisse besetzt Spitze neu

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse will nach der verlorenen Abstimmung über die Abzockerin­itia­ti­ve wieder schlagkräftiger werden. Direktor Pascal Gentinetta und Präsident Rudolf Wehrli räumen deshalb ihre Posten. Die vielen Fehler in der Kampagne halfen unserer
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Verordnung gegen die Abzockerei – Vorentwurf

Mit der Veröffentlichung des Vorentwurfs zur Verordnung gegen die Abzockerei eröffnete Justizministerin Siomonetta Sommarugadie bis zum 28. Juli dauernde Anhörung.  Anschliessend werden die Rechtskommissionen des Ständerates und des Nationalrates konsultiert. Per Ende November
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Erläuternder Bericht zum «Vorentwurf zur Verordnung gegen die Abzockerei (VgdA)»

Erläuternder Bericht zum «Vorentwurf zur Verordnung gegen die Abzockerei (VgdA)» vom 14. Juni 2013 Erläuterungen lesen
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Die Abzockerinitiative in den ausländischen Medien.

Hier ein Beispiel eines koreanischen Fernsehsenders: In diesem Bericht der koreanischen Journalistin Bong-hi Ju über die Schweizer Demokratie nimmt die Initiative einen grossen Platz ein. Wie Bong-hi Ju sagte, hat die Abstimmung in der Schweiz sogar in Südkorea grosse Resonanz
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Die Lügen von Economiesuisse!

Ausländische Firmen wollen trotz Abzockerinitiative bleiben Trotz aller Befürchtungen der hiesigen Wirtschaftselite vertreibt die Abzockerinitiative keine ausländischen Firmen aus der Schweiz. Die im März vom Volk mit überwältigendem Mehr angenommene Initiative gegen überrissene
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Thomas Minder: Er will den Initiativtext ohne Wenn und Aber

Kein Kompromiss bei Lohnabstimmungen: Thomas Minder widerspricht seinem Co-Initianten Angefangen hat es mit befremdlichen Äusserungen von Claudio Kuster in der Aargauer Zeitung, dann in der NZZ und im Tages-Anzeiger. Thomas Minder will Kusters persönliche Meinung nicht
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