Traktandum 1,1. Lagebericht/Konzernrechnung und 1.2. Vergütungsbericht

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre

Schauen wir doch etwas hinter die glänzende Fassade der Bank, wie sie uns Herr Weber und Herr Ermotti präsentierten.
Das Vertrauen in die UBS verloren hat z.B. der Staatsfond aus Singapur. Er verkaufte einen Teil seiner Aktien. Mit Investitionen von 11 MRD Franken war er der grösste Aktionär. Auf tiefem Niveau dümpelnde Aktienkurse und Rückstellungen von 2,4 MRD Franken für weltweite, nicht nur von Altlasten stammende Rechtsfälle begeistern wohl keinen Aktionär.
Abschreiber dürfte es auch bei der Geschäftsbeziehung mit dem äusserst dubiosen chinesischen Konglomerat HNA geben, da dessen Besitzerstruktur und Kapitalausstattung unbekannt sind. Es erstaunt, dass die UBS diesem Unternehmen Milliarden – man spricht von bis zu 24 – für Zukäufe gab. Gemäss Bloomberg hat HNA ca. 73 MRD $ Schulden. Aus all diesen Gründen geben andere Banken dieser Firma keinen Kredit mehr. Auch die Schweizer Behörde untersucht die Finanzierungsmethoden von HNA-Zukäufen in unserem Land, bei denen die UBS ebenfalls beteiligt war. Um ihre Schulden zu bedienen, versuchen die Chinesen nun, Liquidität zu generieren durch das Abstossen verschiedener Beteiligungen und via Börsengänge. Die von Swissport und Gategroup mussten aber abgeblasen werden, da die Investoren kein Interesse zeigten, sich bei dem dubiosen Konzern zu engagieren. Peinlich ist es für die UBS, da sie als globaler Koordinator fungiert hätte.
Meine Frage: Wo bleibt die Sorgfaltspflicht der Bank bei dieser fragwürdigen Geschäftsbeziehung?

Der den Aktionären zurechenbare Konzerngewinn der UBS beträgt 2017 1,05 MRD Franken, der Leverage Ratio
3,7 %, d.h. auf 100 Franken kommen 3.70 Franken Eigenkapital. Mit so wenig Kapital bekäme wohl keine Firma Kredit bei einer Bank.
Der um 2 MRD Franken kleinere Gewinn gegenüber 2016 wurde mit Sonderfaktoren begründet. Nun diese kommen in jedem Unternehmen vor – manche beeinflusse das Ergebnis positiv, manche negativ. Interessanterweise stieg die Entschädigung von CEO Ermotti trotz des schlechteren Resultats um rd. eine halbe MIO Franken. Mit 14,2 MIO, davon 11,4 MIO Boni, ist er Spitzenreiter unter den europäischen Banken, wie auch Präsident Weber mit 6 MIO. Fürstlich sind auch die Saläre der Angestellten von Wealth Management Americas und Investment Bank. Sie sind beim Personalaufwand Nr. 1 resp. Nr. 2, stehen bei der Gewinngenerierung vor Steuern aber nur an 4. resp. 3. Stelle. Sorgen um Boni brauchen sie sich nie zu machen, ist der Bonustopf mit 3,1 MRD Franken doch bestens gefüllt.
Einsparungen von 2,1 MRD erfolgten vor allem bei den Angestellten via Stellenverlagerungen und -abbau sowie massiven Lohnsenkungen. «Vanadium» und «Regenbogenkarriere» heissen diese Sparprogramme. Betroffen davon sind mehrheitlich ältere Arbeitnehmer mit hohen Lohnkosten. Die Frühpensionierungen sind bei den neu Pensionierten sogar auf über 50% gestiegen. Bei einem 58jährigen ergibt dies z.B. 20% weniger Rente im Monat.
Vor einem Jahr kritisierte ich bereits die unsoziale Personalpolitik der UBS und die mangelnde Wertschätzung gegenüber älteren Arbeitnehmern.
Sie, Herr Weber, verneinten dies mit den üblichen Floskeln. Die Fakten geben ihnen jedoch nicht recht, sondern bestätigen meine Kritik.
Sie beide, Herr Weber, und Herr Ermotti gehören auch zu den über 50-jährigen. Darum schlage ich vor, dass sie ihre Entschädigungen aus Kostenersparnis um 50% kürzen. Mit 3 MIO, resp. 7 MIO Franken verdienen sie beide immer noch mehr als genug.
Denn nur Führungskräfte, die beim Kostensparen selber mitmachen, sind glaubwürdig. Ich wünsche mir vom UBS-Management zudem, dass es mehr nach der Devise des neuen Novartis-CEO Narasimhan handelt. Ich zitiere:
«Natürlich müssen wir unsere finanzielle Performance erreichen. Aber ich bin persönlich nicht durch Geld motiviert.»

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre

Ich empfehle Ihnen bei allen Vergütungs-Traktanden NEIN zu stimmen:

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Nachtrag zur Abstimmung:

Vergütungsbericht
Ja 81,35 % Nein 13,16 % Enth. 5.49 %

Gesamtbetrag variable Vergütung der Konzernleitung
Ja 82,57 % Nein 12,20 % Enth. 5,23 %

Gesamtbetrag fixe Vergütung der Konzernleitung
Ja 84,81 % Nein 10,04 % Enth. 5,15 %

Gesamtbetrag Vergütung Verwaltungsrat
Ja 86,11 % Nein 8,69 % Enth. 5,20 %

Sehr geehrter Herr Präsident
Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre

Geschäftsbericht
Im Geschäftsbericht unter dem Kapital Corporate Governance wurde festgehalten, dass betr. des Betrugsfalles (bekannt wurde er im FEB 2017) von über 100 MIO $ in Südkorea erhebliche Schwachstellen im internen Kontrollsystem festgestellt wurden. Diese seien inzwischen behoben worden. Das hochbezahlte Management muss sich hier die Frage gefallen lassen, warum dieses solche Mängel im Kontrollsystem nicht schon viel früher bemerkt und niemand vom Management die Verantwortung dafür übernommen hat.
Vergütungsbericht
CEO Spiesshofer erhielt 2016 trotz des Südkorea-Debakels mit Millionenverlusten sogar noch eine um rund 300’000 Franken höhere Barentschädigung. Dass in Zukunft die kurzfristigen variablen Zahlungen gesenkt und die Auszahlungen aus dem LZC-Plan deswegen verringert werden sollen, tönt gut. Wenn man allerdings die Entschädigung 2017 von CEO Spiesshofer analysiert, sind diese beiden Komponenten wohl geringer ausgefallen. Kompensiert wurden diese jedoch durch Erhöhung des Grundgehalts, der Vorsorgeleistung und anderer Zusatzleistungen, total erhält er 9,3 Mio Franken.
Es würde mich noch interessieren, für welche vertragliche Verpflichtungen Eric Elzvik rund 1,4 MIO Franken erhielt. Unakzeptabel finde ich zudem, dass dem neuen CFO Ihamuotila der Verlust von Zahlungen des früheren Arbeitgebers mit ABB-Aktien im Marktwert von 2,6 MIO Franken kompensiert wurde. Diese sogenannten Loyalitäts– oder Halteprämien verfallen, wenn der Manager die Firma vor Ablauf der Bezugsdauer verlässt. Es kann doch nicht Aufgabe der ABB sein, das neue Führungsmitglied ohne Leistungserbringung mit Millionen zu entschädigen. Einmal mehr zeigt sich, dass die eingesparten Kosten nicht beim Management erfolgten, sondern andernorts wie z.B. beim Stellenabbau.
Die Entschädigungen des Managements fielen auch 2017 wieder fürstlich aus. Ich wünsche mir vom ABB-Management, dass es mehr nach der Devise des neuen Novartis-CEO Narasimhan handelt:
«Natürlich müssen wir unsere finanzielle Performance erreichen. Aber ich bin persönlich nicht durch Geld motiviert.»

Aus all den erwähnten Gründen, bitte ich Sie, liebe Aktionärinnen und Aktionäre:

Trakt. 2: Konsultativabstimmung über den Vergütungsbericht 2017 abzulehnen.

Dies empfehle ich Ihnen ebenfalls bei
Trakt. 6.2: Bindende Abstimmung über die Vergütung der Geschäftsleitung für 2018 von maximal 52 MIO Franken.

Nachtrag
Die Abstimmung über den Vergütungsbericht wurde mit
Nur 62,24 % angenommen, Nein 37,48 %, Enthaltungen 0,28%.
Die maximale Vergütung der Geschäftsleitung wurde mit
92,42 % angenommen, Nein 7,05 %, Enthaltungen 0,53 %.

Heute 28.3.2018 traf ich mich zum Mittagessen mit Thomas Minder.
Er lässt alle Unterstützer herzlich grüssen!
Seit dem 1. Jan. 2014 ist die VegüV (Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften) in Kraft. Die Initiative schreibt vor, dass der Bundesrat so eine machen musste. Diese ist aber in einigen Punkten weniger streng als es die Initiative will.
Die eigentliche Umsetzung geschieht in Gesetzen. Diese Gesetzesänderungen sind Teil einer grossen Aktienrechtsrevision. Neu dazu gekommen sind in diese Revision die Frauenquote in VR’s und die Konzernverantwortungsinitiative hat schon Auswirkungen.
Thomas Minder stellte schon früh im SR einen Antrag um Splittung dieses Riesenpaketes. Er wollte die Behandlung der Abzockerinitiative separieren. Leider unterlag er. Jetzt ist es so, dass wegen der vielen Punkte fast jeder ein Haar darin findet und mit einem Referendum alles auf die noch längere Bank schieben kann. Die letzte Aktienrechtsrevision dauerte 27 Jahre bei dieser sind es auch schon 12 Jahre! Ja, so läuft es in unserem Bern.
Stand heute ist diese Revision immer noch in der Rechtskommission des Nationalrates,
nachher kommt sie in die Rechtskommission des Ständerates.
Thomas Minder glaubt, dass sie nächsten Winter in den NR und im Sommer 2019 in den SR kommen wird.
Bis diese Revision d.h. die Gesetzesänderungen in Kraft sind müssen wir mit der VegüV leben.
Marcel Hablützel
PS: das Bild zeigt die Swatch mit der sich die Hayeks an einer GV über die VegüV lustig machten.

Sehr geehrter Herr Präsident

Sehr geehrte Frau Nationalrätin
Sehr geehrter Herr Nationalrat..

Am 22. Juni 2017 führen Sie eine Anhörung durch über die Ihnen vom Bundesrat beantragte
Änderung des Obligationenrechts (Aktienrecht). Als Mitinitiantin der „Volksinitiative gegen
die Abzockerei“ und auch im Namen des Vereins „Unterstützungskomitee Abzockerinitiative JA“
bitte ich Sie, bei der Gesetzesrevision folgende Änderungem zu berücksichtigen:

Punkt 1 (Seite 723)
II. Vergütungen an den Verwaltungsrat, die Geschäftsleitung und den Beirat

Art. 734a Absatz 2 Punkt 5 Vergütungen
Antrittsprämien – auch „Golden Hellos“ genannt – müssen endlich gesetzlich verboten werden.
Ohne ein Verbot bleiben die Schleusen für Vergütungsexzesse ohne Leistungserbringung weiterhin
weit offen. Erwähnt sei hier die Antrittsprämie von 14.3 Millionen Franken, die
Tidjane Thiam 2015 bei seinem Amtsantritt als neuer CEO der Credit Suisse erhielt.
Eine Antrittsprämie von 13,2 Millionen Franken erhielt auch der neue Nestlé-CEO und
Verwaltungsrat Mark Schneider 2017 – ebenfalls für entgangene Boni.
Es kann aber nicht Sache des neuen Arbeitgebers sein, für vertragliche Zusicherungen
des alten Arbeitgebers geradezustehen. Dies ist und bleibt ein Vertragsverhältnis zwischen
dem alten Arbeitgeber und der neu angestellten Führungskraft. Antrittsprämien kosten
neue Firmen inkl. den Aktionären Finanzen und vernichten Shareholder-Value, was nicht im
Interesse des Gesetzgebers sein kann.

Gesetzesänderung
Die Antrittsprämien unter Art. 734a Absatz 2 Punkt 5 sind ersatzlos zu streichen.

Punkt 2 (Seite 726/7)
F. Unzulässige Vergütungen
Art. 735c Punkt 5.
Antrittsprämien als gesetzlich zulässig festzuschreiben, die einen nachweisbaren (selbstverschuldeten)
finanziellen Nachteil einer Führungskraft kompensieren, widerspricht klar der
mit überwältigendem Mehr 2013 gutgeheissenen Volksinitiative gegen die Abzockerei.
Ein Wechsel des Arbeitsgebers, um womöglich noch bessere finanzielle Konditionen zu erhalten,
kann nicht als unverschuldet bezeichnet werden.
Gesetzesänderung
Die Antrittsprämien unter Art. 735c Punkt 5 sind ausnahmslos als unzulässige Vergütung aufzulisten.

Punkt 3 (Seite 752)
9. Bundesgesetz AHV/IV
Art. 71b Berichterstattung und Offenlegung betreffend die Stimmpflicht
Absatz 2: Es gibt keinen zwingenden Grund, Vorsorgeeinrichtungen anzuhalten, detailliert offenzulegen,
warum sie nicht den Anträgen des Verwaltungsrates folgen oder sich der Stimme an
Generalversammlungen enthalten. Viel wichtiger für die Versicherten ist, zu erfahren, wie ihre
Vorsorgeeinrichtung an den Generalversammlungen aktuell abstimmt. Darum ist der jährlich
zusammenzufassende Bericht, wie die Vorsorgeeinrichtungen ihrer Stimmpflicht als Aktionärin
nachgekommen sind, unnötig
Gesetzesänderung:
Absatz 2  von Art. 71b ist darum ersatzlos zu streichen und Absatz 1 von Art. 71b
wie folgt zu ändern:
Vorsorgeeinrichtungen müssen gegenüber ihren Versicherten ihr Stimmverhalten an den
Generalversammlungen jedes Mal offenlegen.

Vielen Dank, sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Frau Nationalrätin, sehr geehrter Herr Nationalrat,
für die Berücksichtigung unserer Einwendungen.

Freundliche Grüsse

Im Namen des Vereins „Unterstützungskomitee AbzockerinitiativeJA
www.abzockerintitiativeja.ch

Brigitta Moser-Harder
Hinterdorfstrasse 8
8194  Hüntwangen
brig.moser.harder@bluemail.ch

 

ABB-GV 30.04.2015

Trakt. 2. Konsultativabstimmung Vergütungsbericht 2014

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre

Verschiedentlich wurde an den Generalversammlungen kritisiert, dass die Boni ein Vielfaches des Grundsalärs betragen. Zudem würde bei den millionenhohen Gehaltspaketen Zusatzleistungen gewährt, die nur arme Leute als Ergänzungsleistungen erhalten – wie Steuerberatung, Ausbildung für Kinder, Krankenkassenbeiträge und andere, nicht näher bezeichnete Positionen.
Der Vergütungsbericht wurde deshalb letztes Jahr auch nur mit rund 51 Prozent genehmigt. Verwaltungsratspräsident von Grünberg versprach darauf:
“ Wir werden alle nötigen Anstrengungen unternehmen, um in Zukunft ein besseres Ergebnis zu erzielen.“
Von diesen Anstrengungen habe ich im Vergütungsbericht 2014 leider nichts bemerkt:
So erhöhen diese überhaupt nicht leistungsrelevanten Zusatzleistungen z.B. beim CEO Ulrich Spiesshofer sein Grundsalär von 1,6 MIO um rund 40%. Seine variable Entschädigung beträgt bei einer Gesamtvergütung von 7,6 MIO knapp das 4fache des Grundsalärs.

Die Gesamtvergütung aller 11 Geschäftsleitungsmitglieder beträgt 38,7 Mio Fr. , wobei der variable Teil im Durchschnitt etwas mehr als das 4fache ihrer Grundsaläre beträgt.

Zusätzlich erhalten 5 ehemalige Mitglieder der Konzernleitung nach ihrer Kündigung 2013 noch total 9 MIO Franken extra. Allein Ex-CEO Hogan erhielt seit seinem Abgang im September für 6 1/2 Monate rund 4,5 MIO Franken. Dafür soll er als Senior Adviser den Verwaltungsrat beraten haben. Ich glaube, der Verwaltungsrat ist genügend qualifiziert, um sein Amt auch ohne Ratschläge des Ex-CEO ausüben zu können. Darum frage ich mich, ob die 4,5 MIO nicht eher eine verkappte Abgangsentschädigung sein könnten, weil diese seit 2014 nach Annahme der Abzocker-Initiative verboten sind.

Meine Damen und Herren
Die nicht leistungsbezogenen Zusatzentschädigungen, die im Verhältnis zum Grundsalär viel zu hohen Boni sowie die übertriebenen Entschädigungen an ehemalige Führungskräfte sind inakzeptabel. Aus diesen Gründen empfehle ich Ihnen,
den Vergütungsbericht abzulehnen.

Besten Dank für Ihre Unterstützung.

Brigitta Moser-Harder

Das Aktionariat der UBS ist zu rund 2/3 in ausländischen Händen. So ist die Opposition gegen zu hohe Entschädigungen minim. Einzig Ethos und Actares empfahlen  bei allen Vergütungsabstimmungen ein Nein. Hier eine Zusammenfassung einiger interessanter Punkte der UBS-GV:

Vergütungsbericht

Trotzdem die UBS verglichen mit 2013 einen um 800 MIO Franken kleineren Konzerngewinn erzielte, erhielt der CEO einen höheren Bonus, das 3,5fache seine Grundgehalts von 2,5 MIO, total 11,2 MIO Franken.

Alle 10 KL-Mitglieder erhielten zusammen 80,1 MIO Franken. 

Auch der VRP erhielt mit total 5,9 MIO eine höhere Entschädigung, das 9fache seiner Kollegen. Alle 11 VR-Mitglieder erhielten zusammen

 

13 MIO Franken.

Es gab denn auch verschiedene Wortmeldungen gegen den Vergütungsbericht, so auch vom einzigen anwesenden Aktionärsvertreter Actares (R. Meier). Der Vergütungsbericht wurde mit 88,9 % genehmigt.

 

Entlastung des VR und KL

Interessanterweise wurde die Entlastung ebenfalls nur mit 88,9 % genehmigt. Nicht gerade eine Vertrauensbeweis in die Geschäftsführung von KL und VR.

 

Gesamtbetrag der variablen Vergütung der KL-Mitglieder 2014

Bei der UBS wird über die Boni erst im Nachhinein abgestimmt. Diese betrugen 2014 für die 10 Mitglieder 58,4 MIO Franken und wurden mit 89,73 % genehmigt.

 

Gesamtbetrag der fixen Vergütung der KL-Mitglieder 2016

Die maximale Gesamtsumme beträgt 3,3 MIO mehr, total 25 MIO Franken für die 10 Mitglieder und wurde mit 94,92 % genehmigt.

 

Gesamtbetrag der Vergütung des VR 2015/6

Die maximale Gesamtsumme beträgt für den 11köpfigen VR 1 MIO mehr, total 14 MIO Franken und wurde mit 91,69 % genehmigt.

Wir gratulieren Thomas Minder zu diesem verdienten Preis!